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Die erfolgreichsten Nichtraucher...


Ist der Genuss einer Zigarette eine Illusion?

Rauchen ist kein Genuss sondern eine Sucht

Wenn wir Rauchen, verspüren wir also einen Genuss. Wir verspüren einen körperlichen seelischen Genuss, und wir sind sicher, dass die Zigarette Spaß macht. Ein wirklicher Rausch ist es lange nicht mehr, aber irgendetwas Angenehmes ist dabei. Tabakrauch enthält jedoch eine Vielzahl von Giftstoffen. Niemals würden wir bei etwas anderem auf die Idee kommen, so etwas einzunehmen wenn wir gesehen hätten wieviele verschiedene Giftstoffe darin enthalten sind!

Was aber ist dann der eigentliche Genuss des Rauchens was ist der eigentliche Vorteil gegenüber dem Nichtrauchen?

Ist da wirklich ein Genuss?

Zu Anfang, wie ich oben beschrieben habe, hat der Eine oder Andere vielleicht diesen kurzen Rauschzustand erlebt. Ein Zustand des Friedens, des Einseins, des totalen Selbstgenusses. Vielleicht erleben manche ähnliches immer noch gelegentlich wenn sie einmal lange Zeit nicht geraucht haben, z.B. morgens die erste Zigarette oder die erste Zigaretten nach einer langen Aufhör-Pause, Kurz: Die berühmten „besonderen Zigaretten".

Vergleicht man diese Erfahrungen allerdings mit anderen Drogen, so ist der Zigarettenrausch doch lächerlich. Wer schon mal gekifft hat, wird mir bestätigen, dass es wohl kaum vergleichbare Erfahrungen beim Zigarettenrauchen geben kann. Manche haben sogar noch nicht einmal diese erwähnten besonderen Rauscherfahrungen beim Zigarettenrauchen erlebt.

Im Grunde also ist der Zigarettenrausch unbedeutend. Schon eine relativ harmlose Droge wie Gras (Marihuana) beamt Dich 100 mal mehr ins Reich des Glücks und Du hängst trotzdem nicht ewig an dem Kraut.

Und dennoch! Es muss ein Vorteil geben! Warum sonst sollte ich jahrelang Rauchen, und warum sonst sollte es überhaupt ein Problem sein damit aufzuhören!?

Ok! Gehen wir die Sache zunächst mal rational an und machen ein Brainstorming.

Die Vorteile des Rauchens:

  • Rauchen ist gesellig
  • Rauchen schmeckt gut
  • es macht Spaß mich mit einer Zigarette zu belohnen
  • Zigaretten trösten mich wenn ich traurig oder melancholisch bin
  • bei einer Zigarette kann ich mich so schön entspannen
  • mit einer Zigarette kann ich mich besser konzentrieren
  • Zigaretten helfen mir bei Stress
  • Rauchen beseitigt dieses Gefühl der Leere und es macht irgendwie Sinn

Fällt Dir noch mehr ein? überlege, denke nach!

Was sind wirkliche Vorteile des Rauchens? Wie kann man diese benennen? Finde deine eigenen Begriffe und schreibe Sie als Kommentar zu dieser Seite. Damit hilfst Du Dir und den anderen Lesern, Ihr Verhalten und Ihre Gedanken zu erkennen. Um Missbrauch und Spam zu verhindern, musst Du Dich einmalig kurz auf der Webseite mit einem Usernamen und einer gültigen eMail registrieren. Dann kannst Du Dich immer wieder anmelden und Kommentare zu den Texten schreiben. Mach mit! Dieser Prozess ist wichtig, damit Du selber auch aktiv Deine Erfahrungen reflektierst. Dadurch wird Dir der Vorgang auf einer viel tieferen Ebene bewusst!

 

Noch mal von vorne...

Mein erster Anlauf mit dieser Website ging schief :-( hab mich wohl etwas zu schnell durchgeklickt.

Also, Vorteile des Rauchens:
- wenn ich unsicher bin, kann ich mich an einer Zigarette festhalten
- wenn ich keine Lust auf Gesellschaft habe, muss ich eben mal "schnell raus, eine rauchen gehen", dann muss ich mich nicht mit Leuten unterhalten, auf die ich keine Lust habe oder mich mit Themen beschäftigen, die ich langweilig, lästig oder sonstwie negativ finde
- mit dem "schnell raus" kann ich mich aus Situationen befreien, die mir unangenehm oder zuwider sind
- ich kann mir eine kleine Pause gönnen, wenn ich das Gefühl habe, ich hätte eine nötig
- es gibt mir Zeit, mich mit etwas auseinanderzusetzen ohne direkt davor zu sein

Rauchen verschafft mir 5

Rauchen verschafft mir 5 Minuten zwischendurch für mich ganz alleine und gibt mir Kraft für die nächste Zeit.

Die Zigarette ist in diesem

Die Zigarette ist in diesem Moment mein Lebensinhalt und treue Freundin

Suchtbefriedigung

und Verdauungshilfe sind derzeit die einzigen "Vorteile".

Auszeit...

oder einfach die Zeit totschlagen, wenn mir z.b Langweilig ist, sitze ich da und rauche. Die kurze Auszeit vom Arbeiten, wenn man einfach mal raus kann und 5 minuten seine Ruhe hat.

Krücke...

mir war meine Zigarette immer eine Krücke, wenn die Gedanken verrücktspielten - bei zuviel Stress - hab ich damit immer meine Mitte
gefunden. Aber es geht auch ohne :-))) - nur nicht so leicht - hoffe, daß mir das lesen dieses Buches noch ein bisserl Erleuchtung bringt uns es mir leichter macht auf die Zigaretten zu verzichten - ich rauche schon seit einem Halben Jahr nicht mehr, aber es fällt mir immer noch schwer...

Die Zigarette

Hallo zusammen, mein Freund ist mit 27 Jahren als Kettenraucher gestorben. Seine Lunge funktionierte nicht mehr. Rauchen ist radioaktiv. Rauchen ist Gift. Rauchen macht impotent. Zigarettentabak besteht auch aus Rattengift. Frauen, die rauchen, kommen früher in die Wechseljahre. Rauchen schädigt sowieso die Gesundheit. Rauchen kostet eine eigene Eigentumswohnung. Rauchen macht die Zähne schlecht und das Zahnfleisch locker. Raucher ohne Zähne sehen einfach nur scheiße aus. Das Küssen eines Raucher, der nach Aschenbecher schmeckt, ist einfach nur eklig.

Kein Vorteil - nur Zwang

Früher hatte das Rauchen den scheinbaren Vorteil gesellig oder cool zu sein. Man war "dabei".
Mittlerweile hat das Rauchen für mich lediglich den Vorteil das lästige Gefühl abzustellen, das mich daran erinnert, dass ich wieder rauchen muss :-( ... sowie essen gegen Hunger, trinken gegen Durst...

Ich habe selbst schon ein

Ich habe selbst schon ein paar Versuche hinter mir. Habe auch Allen Carr gelesen. Mein größtes Problem besteht immer noch darin, dass ich mir einrede, dass das rauchen z. B. in Verbindung mit Musik Spaß macht. Wenn ich andere Raucher sehe, fällt es mir schwer, sie zu bemitleiden. Fühle mich in solchen Situationen wie neben mir.

Heute ist mein dritter Tag

Heute ist mein dritter Tag ohne Zigarette. Was fehlt mir? Die Zigarette scheint ein Vakuum in mir aufzufüllen - Trost spenden, beruhigen, schlechte Gefühle betäuben.. aber immer nur vorübergehend und mit der schädigenden Wirkung auf Körper und Psyche.. Abhängigkeit. Ich bekomme beim Lesen langsam ein Gefühl dafür, wie es sich ohne anfühlen kann. Atmen statt rauchen wäre doch ein Ding. Genau das gute Gefühl kann das bewusste Atmen von reiner Luft bringen. mannomann wie verrückt nach so langer Zeit atmen lernen.. Bin sehr dankbar für die Begleitung durch diese Tage. Hilft mir sehr.

Zigarette als

Zigarette als Verdauungshilfe, als Pause, als 5 min fuer sich selber Zeit haben nachzudenken, als Trost, als Nachtisch, als Langeweileueberbruecker, als Antistressmittel...alles Dinge, die schon gesagt wurden. Im Grunde ist man zu faul, sich der Sucht zu stellen, und hat Angst zu versagen. Deswegen geht man den einfacheren Weg! Aber ich hab mich fuer einen anderern entschieden! Bin heute den 2. Tag rauchfrei!!! :)

Mir fehlt einfach etwas, wenn

Mir fehlt einfach etwas, wenn ich keine Zigaretten habe. Es ist nicht greifbar, was mir denn fehlt, aber es fehlt. Die Angst, mich von etwas zu lösen, das mir so "viel" gibt ist bei mir wohl der entscheidendste Grund fürs rauchen.

Das Aufhören und wieder Anfangen scheint ein Hobbie geworden zu

...sein.

Ich mach mir einen rießigen Kopf wegen dem Aufhören - je mehr umso schwieriger. Ich stelle mir vor, wie sich mein Leben komplett umstellen wird, mehr Sport, gesündere Ernährung, mehr Zeit für meine Lieben,... Das macht mir dann wieder so Angst, dass ich mir erst mal eine anstecken muss. Ich glaube, ich rauche immer noch, weil ich das "Geheimnis der Nikotinfalle" noch nicht herausgefunden habe.
Dann gab es einige Male, da habe ich eigentlich recht einfach aufgehört. Ich war mit mir im Reinen, war entspannt, tat viel Gutes für mich... alles war super! Nach einiger Zeit hat mir was gefehlt: Ziel erreicht! Und nun? Dann habe ich wieder angefangen, und der Kampf begann von neuem.

Erst seit kurzem überlege ich mir, dass ich aus Angst, dass da nichts mehr sein könnte, wenn ich mein großes Ziel Nichtraucher erreicht habe. Wie paradox! Oder auch nicht?

Die Homepage gefällt mir! Allein, als ich gelesen hatte, dass auch der Autor und andere gleich Gefallen am Rauchen der ersten Zigarette gefunden hatten. Mir war schwindelig und ich empfand es angenehm. Im Vergleich zu Haschisch, was ich auch mal probiert habe, hatte ich da Angst vor dem Verlust der Selbstkontrolle und bin deshalb nicht süchtig geworden. Die ersten Zigaretten habe ich als Angsthemmer eingesetzt, und ich habe mir eingeredet, dass es hilft. Viell. hat es auch geholfen?

Heute denke ich, dass mein Dopaminhaushalt ohne Nikotin erst mal in den Keller rutscht, und daher wage ich kaum den Ausstieg. Die Ängste, das Spiel nicht mehr treiben zu können, kommen dann später.

Ich bin gespannt, was mich beim Lesen noch alles erwartet, aber ich glaube, hier wird die Sucht von der richtigen Seite angepackt.

Wie sehr Du mir aus der Seele sprichst

.......zwar habe ich es nie mehr als drei Tage geschafft, aber ich glaube, ich sehe dass ganz ähnlich. Die Angst vor riesigen Entzugserscheinungen war unbegründet... Sie blieben aus. Ja man ist nervös, aber Horrorgeschichten von wegen Magenschmerzen und Co blieben aus. Und dennoch greift man nach wenigen Tagen wieder zur Zigarette. Auch ich habe dann immer angefangen wieder Sport zu treiben, neue gesunde Rezepte wurden probiert, Sportgeräte gekauft ect.... Man fühlte sich großartig und nach ein paar Tagen war das Gefühl verpufft und man fängt wieder an zu rauchen. Auch ich hätte nie den Eindruck, dass ich mir das Rauchen erst unter Ekel angewöhnt hatte... Wenn dem so war, ist dieses Gefühl in meinem Empfinden gelöcht ;-) und auch mich hat genau diese Zeile hier aufhorchen lassen.... Nun hoffe ich, mit dieser tollen Seite endlich von meinen fast 50 Zigaretten am Tag los zu kommen. Und ich glaube es sind die ganz normalen Dinge, die jeden Raucher irgendwann stören... Es riecht nicht gerade toll in den Klamotten, Wohnung und Auto... Ja ich rauche überall außer im Schlafzimmer ;-( es nervt mich, dass ich schon nicht mehr zu Leuten oder Lokalen gehe wo nicht geraucht werden darf und oft denke ich, ich könnte viel mehr geschafft bekommen, wenn nicht diese ewigen Zigaretten schwischendurch wären .... Ich bin selbstständig.... Und dennoch ist es evtl. genau der Grund wieso Rauchen so toll ist.... Wenn der Arbeitsstress zu groß wird, hat man Zack eine Ausrede um 5 min Pause zu machen.......... Ich bin sehr gespannt, was diese Seite mir ganz persönlich bringt......

Warum der Genuss

Kein Genuß ist vorübergehend, denn der Eindruck, den er zurückläßt, ist bleibend.

( J. W. von Goethe )

Der Vorteil des Rauchens...

...ist für mich vor allem, dass es mir Pausen, also Unterbrechungen in meinem ansonsten sehr dichten Alltag verschafft. Wenn ich mich vor lauter Anforderungen und Aufgaben innerlich verzettele, bekomme ich Lust auf eine Zigarette bzw. auf ein Bier und eine Zigarette.

für alles muss bezahlt

für alles muss bezahlt werden. auch für die vorteile, die ich für mich selber ausgedacht habe... bezahlt wird mit geld, gesundheit, beziehungen, aussehen und mit selbstkonzept. wie viel bin ich für mich wert? kann ich wirklich nicht ohne? stehe ich eine stufe tiefer als dieser drang?.. ich habe mehrmals aufgehört und wieder angefangen (rekord 8 monate, jetzt 9 tage ohne). ich will ohne abhängigkeit mein leben geniessen (nikotin, koffein, alkohol etc), aber wenn morgen ende der welt wird, dann werde ich eine anzünden...

Anders sein, aber irgendwie doch nicht....

Meine erste Zigartte, das ist jetzt fast 20 Jahre her, gab mir schon diesen coolness Faktor. Ich war dabei in der Gruppe der großen in der Schule. Ich hab es genossen, mich von meinen Klassenkameraden abzuheben und anders also quasi schon "weiter" zu sein. Ich wollte auch irgendwie "krasser" sein als die anderen. Es gab sie noch, die zwei Gruppen. Die Raucher waren die, die auf Parties gegangen sind, sich für das andere Geschlecht interessiert haben und, zumindest scheinbar bewundert wurden. Die Nichtraucher waren die, die vorne saßen, mit Computermagazinen bewaffnet und immer brav "ja Herr Lehrer" gesagt haben.
Es war wirklich so! Und auch heute ist diese Illusion in mir fest verankert. Ich habe mich bei meinen Nichtraucher versuchen immer noch zu den Rauchern gestellt, und jedem erzählt, dass ich ja auch mal geraucht habe, sprich ich auch mal dabei war. Für mich sind die Raucher immer noch die lustigeren, interessanteren und halt eben die cooleren Menschen. Ich weiß, dass dies vernünftig betrachtet völliger Blödsinn ist. Aber die Vernunft setzt bei mir immer wieder aus, wenn ich länger abstinent war.
Des weiteren beseitigt Rauchen für mich auch Stress, Nervosität und Langeweile. Ich kann mir eine Pause vom Alltag gönnen und mit meinen Gedanken ins Reine kommen....

Auf der andren Seite, muss ich aber auch gestehen, dass ich sehr unter meiner Sucht leide. Ich habe Angst vor gesundheitlichen Konsequenzen, ich bin einfach nicht so fit und aktiv wie ohne Zigarretten.
Ich wäre gerne Nichtraucher bin aber glaube ich auch zu ängstlich und zu bequem aufzuhören.

es faellt mir schwer

Ich habe sehr oft den Wunsch aufzuhoeren, schon morgens ist es schwer, fuer mich mit Kaffee und Zigarette fie einzig -eingebildeten- ruhigen Minuten des Tages, es wird der Ablauf des Tages geplant...und weiter geraucht. Ich habe auch Lungentumor CTs gesehen ... alles kein Grund aufzuhoeren, mein Sohn findet rauchen scheisse, ich eigentlich auch....es kostet viel, ich will eigentlich richtig atmen koennen und singen, was haelt mich nur fest? Hab schon Hypnose versucht, da hab ich geglaubt ich schaffe es und doch wieder eine Ausrede fuers weiterrauchen gefunden, ich wuerde mich so freuen, wenns endlich klappt und ich beweisen koennte, dass ich nicht schwach gegen mich selbst bin. Danke!

ich will das nicht mehr!!!!

Hallo, ich habe das Gefühl ich rauche, damit ich mich für wenige Minuten mal so fühlen kann wie ein Nichtraucher! Ohne Druck im Bauch jetzt mal dringend eine rauchen zu müssen. Obwohl ich den Geschmack beim rauchen mag, ist mir das Gestinke danach völlig zuwider.Später kommt der Drang nach der Zigarette zurück und alles geht von vorne los! Hoffe sehr, dass ich nach dem lesen dieses Buches endlich frei bin!!!!

Zum schreiben des Kommentars

Zum schreiben des Kommentars musste ich mir erst einmal eine Zigarette anzünden, um mich besser konzentrieren zu können, auch um den Mut zu haben, mich öffentlich in einem Forum zu äußern ... Eigentlich wurde das meiste schon gesagt: Das Rauchen verschafft mir kurze Abwechslungen und Pausen im Büro, wo ich mich oft sehr langweile. Oder es verschafft Zeit zum Nachdenken über die Lösung eines Problems. Es gewährt einen kurzen Aufschub, bevor ich ein Problem aktiv angehe. Es tröstet, wenn ich verzweifelt bin. Bidlich gesehen kann ich mich hinter dem Rauch(en) verstecken. Es gibt mir die Illusion mutig zu sein, wenn ich eigentlich Angst habe. Wenn mir langweilig ist, rauche ich einfach eine. Zusammenfassung: das Rauchen verhindert eine direkte Konfrontration mit der Realität, indem es eine Art Glasscheibe zwischen mich und die Welt setzt.

was mir fehlt , wenn ich nicht mehr rauche

Vor allem meine Rituale, die meinen Tag strukturieren. Nach dem Aufstehen die Erste zum Kaffe - wach werden , auf dem Weg zur Arbeit - Beruhigung, in den Pausen - zum runterkommen, am Abend zum Wein - zum entspannen.

Rauche jetzt seit drei Tagen

Rauche jetzt seit drei Tagen nicht mehr (Erkältung) und überlege, ob ich dieses vielleicht als Anlass nehme, ganz aufzuhören.

Nur: Desto mehr ich mich auf Nichtraucherseiten rumtreibe, desto bewusster wird das Rauchen in meinem Kopf, desto präsenter der Gedanke an die Cigarette.

Also - ich bin weg (:

Der Moment,in dem ich mein

Der Moment,in dem ich mein Leben in vollen Zügen genieße'und mir denke wie schön das Leben doch ist... Das Rauchen versetzt mich in einen Zustand der Nostalgie..es erinnert mich an schöne Momente,Momente..die ich niemals vergessen werde' Erinnerungen die in mir präsent sind und ich immer mit mir tragen werde. Das Rauchen ist meine zweite Hälfte..Gelassenheit,Coolness,Genuss,Harmonie mit mir und der Welt' das Rauchen,... jedes mal ein Hoffnungsblick meines grauen und langweiligen Lebens'

Die Zigarette

Die Zigarette (NIKOTIN) gibt mir genau das was ich brauche.
Ist es mir langweilig Rauche ich eine.
Habe ich Stress Rauche ich eine.
Habe ich was Erledigt Rauche ich eine.
usw.
Es ist einfach eine Suchtbefriedigung

für mich ist es hauptsächlich ein Ersatz...

für eine Frau, die ich nicht habe. Meine Mutter hatte mir fürchterliche Angst vor den Frauen gemacht, und diese Angst trage ich immer noch mit mir rum.
Deswegen hatte ich früher auch recht viel getrunken, womit ich zum Glück aufhören konnte. Die meisten anderen o.a. "Gründe" habe ich natürlich auch, aber ich denke es sind nur alles Rechtfertigungen für den wirklichen Grund, dass man mit irgendetwas unzufrieden ist, was einen sehr belastet.

Ich rauche nach fast jeder

Ich rauche nach fast jeder aktion als Belohnung irgendwie.und vor jeder aktion. Zum Beispiel nach dem aufräumen sauber machen und davor..um zeit rum zu kriegen. Beim kaffee trinken.nahe zu bei jeder Gelegenheit.

Pause vom Alltag ...

Ich schlage mich jetzt seit fast neun Monaten als Nichtraucher durch (vorher etwa 20 Jahre lang etwa 20 Zigaretten pro Tag). Mir fehlt es vor allem, dass man hier und da eine kleine Pause vom Alltag - eine Auszeit nur für sich selbst - einbauen kann.

Außerdem vermisse ich die Zigarette sowohl in besonders schönen Momenten (nach einem guten Essen, zum gemütlichen Glas Wein, morgens zum Kaffee) als auch in besonders negativen Momenten (total im Stress, man hat sich total geärgert ...). Ich will eigentlich wieder anfangen zu rauchen, da es mir einfach zu sehr fehlt, und ich fürchte, dass ich das früher oder später auch tun werde. Da es mir durch den Rauchstopp auch nicht großartig besser geht, vermisse ich das Rauchen hauptsächlich. Ich bin auch immer noch viel mit Rauchern zusammen und fühle mich irgendwie zu ihnen gehörig ...

Rauchen war einfach schön! ;-)

Rauchen

Tag 6, der grösste Genuss momentan wäre mir eine Zigarette anzustecken, sie liegen in greifbarer Nähe, es ist meine Wahl, ich zieh halt an meinem Srohhalm :)

Es ist schwierig zu sagen,

Es ist schwierig zu sagen, was es für Vorteile gibt. Ich genieße manche Zigaretten einfach mit bestimmten Menschen mehr. Das hat mir immer bei den bisherigen Versuchen gefehlt und nach ein paar Wochen hab ich meistens in diesen Momenten wieder mit dem Rauchen angefangen ;( Dann macht es mir Spaß und ich genieße es...

Das Rauchen bzw. die Zigarette

Das Rauchen bzw. die Zigarette war immer da, egal ob ich allein war, ob meine Freunde da waren, meine Familie, mein Partner..etc... Sie ist/war ein stets treuer Begleiter, der immer dir "wohlgesonnt" ist und dich in jeglicher Art "befriedigt"und zur Seite steht! ich rauche seit 11 Jahren und habe viel zu früh das Rauchen angefangen. (War im Alter von 14Jahren). Vor 2 Jahren war mein erster Nichtraucherversuch der tatsächlich 10 Monate dauerte. Der Anfang verlief sehr gut, ich war motiviert und gut drauf. Aber nach 2,3 Monaten kam wieder dieses furchtbare Bedürfnis selbst zu rauchen. Eine richtige Gier im Kopf, bei der ich mir wünschte, sie Nie mehr erleben zu müssen. Leider war diese Stärker und ich rauchte wieder. Aktuell stehe ich vor einer Lungenentzündung und rauche nun seid 3 Tagen nicht mehr... wünsche mir Stärke, Willen und AUSDAUER für mein Ziel und hoffe das Loch, dass ich mit jeder Zigarette stopfte, anders "stopfen" zu können!

Auszeit

Ja welche Vorteile bringt das rauchen für mich.
In der Firma bringt es mir Pausen, die ich zwar ohne zigaretten auch machen könnte- aber mit zigarette hab ich einfach einen grund, ohne kann ich es mir schlecht vorstellen.
Und wenn mir mein kind einmal auf den nerv geht, dann gönn ich mir eine kleine auszeit mit der zigarette, danach bin ich wieder ruhiger.
und wenn ich mit freundinnen zusammensitze und quatsche, dann rauch ich einfach automatisch, weils halt irgendwie dazugehört und die anderen sich auch eine anzünden.
Und einfach wenn ich´s stressig hatte oder viel gemacht habe- als belohnung.

Stronger than all

Ja, es wurden schon alle Gründe genannt, die ich auch selber habe, wenn ich Rauche. Viele davon sind mir zum Glück bewusst und meist auch gegenwärtig. Heute ist mein zweiter Tag; vor ein paar Stunden habe ich den ersten wirklichen Test bestanden - die Kippe, die ich schon in der Hand hatte, zerrissen und weggeworfen (zum anderen Rauchmüll, den ich gerade entsorgt hatte).
Die Energie die ich habe, ist kaum zu beschreiben. Und leider ist auch viel Aggression dabei, aber diese kann ich mir auch zunutze machen. Dem verdammten Arschloch Sucht seine eigenen Ausgeburten zurück in das stinkende Maul stopfen - die Aggression, die aus dem "cold turkey" erwächst nutzen, um selbigen zu bekämpfen.
Wie alle Ex-Raucher und solche, die es werden wollen, wissen: Es ist Krieg. Es ist hässlich und es kostet saumässig viel Energie. Du wirst in diesem Krieg derbe auf die Fresse bekommen, du wirst bluten, verlieren, heulen, kotzen, nach deiner Mami schreien und das armseligste Würstchen auf dieser Erde sein. Und all das zu Recht. Ich selber bin schon so oft auf die Schnauze gefallen - und immer wieder aufgestanden, sonst könnte ich hier jetzt nichts schreiben. Aber du führst diesen Krieg, weil du - hoffentlich - weisst, warum du ihn führst. Du kämpfst für dein Leben. Und dabei wirst du zur Bestie und stärker als alle deine Gegner zusammen. Jedes Mal, wenn du im Dreck liegst, erinnerst du dich an dein Ziel und stehst wieder auf und lachst dem Gegner dabei ins Gesicht. Er wird sich irgendwann vor Angst umdrehen und das Weite suchen, denn er ist dir in dieser Situation nicht gewachsen. Du kämpfst für dein Leben und all die Dinge, die ohne Rauch so viel besser sind. Kämpfe, du Schwein, auch wenn du am liebsten aufgeben möchtest. Heule und rufe nach deiner Mutter, das ist gut, und spotte dabei der Sucht.

Hallo!! Ich rauche eigentlich

Hallo!!
Ich rauche eigentlich gerne mir hilft es bei Stress sowie beim Essen
Ich habe das Gefühl wenn ich rauche esse ich weniger oder einfach mal abschalten mit einer Zigarette oder ich rauche aus Langeweile.
Das möchte ich aber jetzt ändern da ich mir doch mal Gedanke gemacht habe
über meine Gesundheit und viel Geld ich so einfach in die Luft puste.
Habe es schon einmal geschafft ganze 5 Monate auf zuhören und leider wieder angefangen jetzt möchte ich den Versuch mit Hilfe dieses Buches es doch endlich zu schaffen.

Vorteile??

Eigentlich sind doch das keine Vorteile. Es sind die Momente in denen wir unsere sucht(gier) befriedigen. deshalb denken wir es seien vorteile.

- Es hilft mir vor stressigen

- Es hilft mir vor stressigen Situationen entspannter zu werden
- Es gibt mir ein Gefühl von Antrieb, wenn ich vor einer mir lästigen
Aufgabe im Anschluss als Belohnung rauchen kann
- Es hilft mir beim Nachdenken von Sorgen und Probleme als eine Art
Stütze
- Es lässt das Gefühl der Leere und Unsicherheit verschwinden, wenn ich
nach einer gewissen Zeit keine rauchen würde

Nur Einer

Für mich gibt es nur einen Vorteil: Den Drang nach der Zigarette zu befriedigen

Ich hatte das letzte Mal so

Ich hatte das letzte Mal so gut aufgehört und auch die meisten negativen Situationen ohne Probleme überwunden. Dann ist mir etwas passiert, was mir den Boden unter den Füßen weggerissen hat und ich wollte nur noch Rauchen um allem zu entfliehen... Ich wusste, dass es ein Fehler ist. Dadurch ging es mir noch schlechter und ich möchte wenigstens das Raucherproblem nicht mehr haben. Es gibt keine Vorteile! Probleme werden nicht kleiner, wenn man raucht. Man fühlt sich nur noch besch... dadurch...

Ich mag das Gefühl,wenn ich

Ich mag das Gefühl,wenn ich an einer Zigarette ziehe und ein ''ziehen'' in der Lunge spüre.
Außerdem finde ich, dass Raucher, auch wenn sie sich nicht kennen, eher smalltalk führen als Nichtraucher

mein 5'ter Tag ohne

mein 5'ter Tag ohne Zigarette! Wer hätte das gedacht? Ich am allerwenigsten! Als 17'Jährige begonnen; - täglich 20 Stengel durch die Lunge gezogen; dies bis zum 48'igsten Lebensalter, bis letzten Freitag, den 14.02.2014. Wenn mein Taschenrechner nicht lügt, dann habe ich gesamt 226'300 Zigaretten in meinem Leben konsumiert. Aber der Verstand war schwach, bis vor 5 Tagen. Ohne gross nennenswerten Willensakt, (den hab ich nach 3 kläglich gescheiterten Versuchen im Laufe der Jahre verloren) - griff ich nach dem E-Zigaretten-Set, das halb-verstaubt in einer Ecke rumlag, - und dachte mir: So! Jetzt wolln wa mal sehn, ob das wirklich soooo schlecht ist und ob es wirklich nicht den wahren Sargnagel ersetzen kann! Liquid eingefüllt, - eine Anleitung gelesen wie man als "Dampfer" richtig dampft und nicht dran saugen soll wie verrückt - und schon hatte ich den Dampf eingeatmet und wooooooooooow - diesmal kam schöner reiner weisser Dampf raus, (keine klebrigen Tropfen im Mund diesmal) - kein Gestank, - keine Teerablagen - und wooow - es schmeckt!!! Der beruhigende Akt des Einatmens - Ausatmen - das Beibehalten der kleinen Rituale - und das Wissen, dass noch ganz wenige mg Nikotin im Liquid drin sind - und das Wissen, dass dies um ein tausendfaches weniger schädlich ist - lässt mich sehr entspannt und beruhigt weiter dampfen; mit dem Ziel, auch dieses letzte Gift auf 0 zu reduzieren. Die gefährliche Schwelle vom fast Austicken weil mans nicht mehr aushält ohne Zigarette - hab ich mühelos! durch die E-Zigarette "umgangen"; - und bin recht zuversichtlich, dass ich den stinkenden Rauch nicht mehr benötige! Um den roten Faden aufzugreifen wie der Titel dieses Blogs aussagt: Ist da wirklich ein Genuss? Kann ich nur subjektiv beantworten: Ich sehe das so: Ist ein selbstzerstörender Akt ein Genuss? Ja, er ist es, - sofern die Psyche und der Körper darauf eingestellt sind. Leider! Und um das Empfinden des Genusses umpoolen zu können, - muss ich mir andre Genüsse anbieten können. So ticke ich persönlich. Einfach mir was zu entziehen und nun geniess die frische Luft, - geht bei mir nicht; da ich mich dann ja perfiderweise frage, ob die Luft wirklich so frisch ist nahe des Flughafens? Naja, Kerosin zum 0-Tarif, hat auch nicht Jeder....

Ich wäre ohne E-Zigarette nicht losgekommen; es grenzt für mich an ein kleines Wunder. Aber ganz ehrlich: die fehlenden 9'600 undeklarierten Giftstoffe - geniesse ich bereits jetzt schon:) ich fühle mich um 30% fiter und Tendenz noch steigend; ich stinke nicht mehr und das Wichtigste: Ich schädige meine Organe und mein Leben nicht mehr! Das ist wahrlich ein Genuss, - dies zu wissen! Ich kann nur alle ermutigen, den Schritt zu wagen und aufzuhören! Wie - ist ganz egal!

rauchen ist cool

Ich rauche seit ich 9 bin

Rauchen ist sch***

Ich bin seit 4 Tagen rauchfrei , hatte schon mal aufgehört
Als ich schwanger war , hab es knapp ein Jahr durchgehalten !
Jetzt versuch ich es wieder es stinkt und nervt
Außerdem ist es viel zu teuer man bezahlt Geld um seine
Gesundheit zu ruinieren !

Meine Vorteile durch das Rauchen

- Die erste Zigarette nach dem aufstehen rüttelt mich wach
- Beim Musik hören und Kaffee trinken entspannt es mich, dabei kann ich gut fantasieren

Sonst fällt mir nichts ein, außer das ich unkontrolliert rauche. Ich rauche viel zu viel, die meisten Zigaretten sind unangebracht, aber ich ziehe es trotzdem rein. Ich habe schon zweimal aufgehört zu rauchen. Einmal 33 Tage und beim zweiten mal 8 Tage. Mir waren die Fallen nicht bewusst, ich dachte dass ich es immer wieder schaffen kann damit aufzuhören. Sozusagen war hatte ich die Sicherheit nachdem ich Nichtraucher war, doch Heute weiß ich das ich mich selber damit belogen habe. Doch es geht mir nicht mehr aus dem Kopf, es wieder zu schaffen, denn ich habe es selber erlebt, es ist machbar, überwindbar. Nur ich kämpfe seit längerem, aber finde die ersten Schritte nicht. Deswegen hoffe ich dass diese Seite mir weiterhelfen bin, ich bin sogar zuversichtlich dass es mir weiterhelfen wird.

Ich verstehe nicht warum der Staat es nicht ganz abschafft. Die wissen dass es tödlich ist. Es wird in der Gesellschaft als Normal gezeigt, und da es Normal dargestellt wird und sehr viele unbewusst in dieser Falle stecken, fällt es schwer auf.

Ich bedanke mich recht herzlich bei Ihnen, denn in diesem Kampf gegen diese Illusion zählt jeder Schritt.

Danke :)

Rückfall nach über 3 Monaten

Außergewöhnliches Ereignis. Stress. Leider zur Tanke gefahren und Zigaretten gekauft. Geraucht. Schlechter Geschmack im Mund, Gestank an den Händen, schlechtes Gewissen. Packung wütend weg geschmissen. Problem: So oder so ähnlich passiert es alle paar Tage wieder. Ich will aus dieser Scheiß-Sucht-Spirale raus und setze alle Hoffnung in Ihre Erfahrung. Ich will endlich richtiger stabiler Nichtraucher sein!

Nichtrauchen

Ich rauche seit dem 15.8.2013 nach gut 50 Jahren Zigarettengenuss nicht mehr.
Ich hatte bisher zweimal erfolglos aufgehört, jedesmal so ca. 6 Monate.
Ich erinnere mich an permanente Probleme mit dem Entzug. Das war teilweise schon lächerlich wie ich mich selbst betrogen habe.
Was will ich damit sagen, der psychische Druck war und ist meiner Meinung nach erheblich größer als der physische Entzug.
Ich rauche jetzt fast ein Jahr nicht mehr, fast ohne Entzugsprobleme.
Warum? ich habe aus anderen Gründen einen Luftröhrenschnitt bekommen und atme jetzt u. a. durch ein Röhrchen in meinem Hals. Ist weniger aufregend als es klingt, nur, dieses Loch bzw. Rohr in meinem Hals ist ein so deutliches Zeichen gegen das Rauchen, es gab und gibt keine Entzugsprobleme. Ich käme mir so blöde vor jetzt zu rauchen, oben ziehen, unten Loch zuhalten usw., die Frage hat sich nicht mehr gestellt.
Was will ich sagen, wenn Sie aufhören wollen, konzentrieren Sie Sich überwiegend auf die psychischen Probleme, die körperlichen sind Peanuts. Ich wette die meisten Abbrecher schieben es auf körperlichen Entzug, klingt ja auch besser als eigenes Versagen.
Klaus Werner

Die Feierabendzigarette

Ich rauche seit 48 Stunden nicht mehr. Wenn ich Feierabend habe und mit dem Hund Gassi war,dann fehlt es mir, schön "eine rauchen", beim Telefonieren,in der Fußball Halbzeitpause, nach dem Frühstück usw !!

Was sind wirkliche Vorteile des Rauchens?

gibt es einen. alle schon genannten, am besten und auch am schlimmsten war die ersten am morgen. manchmal musste ich mich wieder hin liegen weil mein kreislauf zusammenbrach! hab mir dann eingeredet, jetzt weiss ich wie es mir den ganzen tag geht! und schon kam die zweit nach, verursacht ja stress so ein schlechte prognose! danach war nur noch rauchen für alles und jedes angesagt. bis am ende noch ne schöne gut nacht zigi mich ins bett begleitete.

Ich rauche

Weil es mir eine Auszeit gibt. Wenn die Kinder stressig sind, ich genervt bin oder Langeweile habe. Ich habe das Gefühl zu explodieren wenn ich keine rauchen kann und genau diese Gefühl Will ich nicht mehr! Ich will frei und entspannt sein auch ohne Kippe !

Für mich hat das Rauchen

Für mich hat das Rauchen etwas von Pause machen. Egal ob auf Arbeit oder beim Großputz Zuhause. Brauche ich eine Pause greife ich zur Zigarette

Es war immer dabei...

Alle meine mir bewussten schönen Erinnerungen als "Erwachsene" stehen im Zusammenhang mit einer Zigarette. Daher denke ich immer wieder, dass ich ohne keine glücklichen Momente erleben kann. Ich kenne die Illusion, dass dies nur erst die Möglichkeit den Moment zu geniessen ermöglicht, da es den Nikotinlevel wieder auf null setzt und die Nichtraucher gar nicht erst in eine "Minus-Situation" geraten. Aber trotzdem sind Jahre der schönen Momente in meinem Kopf in Verbindung mit Zigaretten abgespeichert. Wie kriege ich das so schnell los?
Des weiteren weiss man ja, dass die Droge Nikotin auch wirklich eine chemische Wirkung im Gehirn auslöst. Es ist also nicht Nichts. Serotonin und Dopamin werden ausgeschüttet, was ein Glücksgefühl auslöst. Ich hoffe dieses Buch missachtet dies nicht.. das hat mich bei anderen Büchern gestört. Der reine Fakt.
Klar werden die überflüssigen Synapsen, welche vom Nikotin blockiert werden, nach kurzer Entzugszeit wieder abgebaut, aber das erstbeschriebene bleibt. Die Erinnerungen. Das erschwert die Vorstellung in der Zukunft. Wenn ich mich eingehend damit befasse, ist es kein Problem und ich kann dieses Gefühl nachvollziehen und freue mich darauf. Jedoch im Alltag ist dieses "Gefühl" schnell wieder vorbei, man muss einfach funktionieren und kann nicht immer bewusst agieren. Dann kommen auch die Gewohnheiten zurück... das was bis jetzt immer funktioniert hat.. wie kann man stetig bewusst handeln? Wer hat soviel Zeit, sich damit Tag für Tag auseinanderzusetzen? Ich kenne diese "und es hat Klick" gemacht Momente nicht, die dann auch nachhaltig sind...

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