Die erfolgreichsten Nichtraucher-Bücher
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Die erfolgreichsten Nichtraucher...


Der Genuss ist nur die vorrübergehende Auflösung der Entzugserscheinungen

Genuss oder Sucht? Was sagen Experten dazu? Hier ein kurzes Video von Prim. Univ. Prof. Dr. Hartmut Zwick über Sucht und Genuss:

Wenn es also sonnenklar ist, dass das Rauchen keinen Vorteil bietet, der es Wert wäre sich von dieser Sache so abhängig zu machen und gesundheitlich so zu ruinieren, warum in aller Welt lassen wir es nicht einfach bleiben?

 

Irgend einen Genuss muss es da doch geben, schließlich macht es ja doch irgendwie Spaß und es ist ein angenehmes Gefühl, wenn ich meinen Nikotin-Schmacht stille!

 

Den Nikotin-Schmacht stillen... Da kommen wir der Sache näher:

Der Genuss liegt darin, dieses Gefühl zu stillen, was auftritt, wenn Du längere Zeit nicht geraucht hast. Sobald Du eine Zigarette ausdrückst, sinkt der Nikotinpegel in Deinem Blutkreislauf und mit der Zeit wird dadurch dieses Gefühl stärker, dass Dir etwas fehlen würde (nämlich Nikotin). Ein Gefühl des Mangels also entsteht durch den absinkenden Nikotinpegel und wenn Du dann die nächste Zigarette rauchst, wird dieses Mangelgefühl wieder ausgeglichen. Dein Nikotinpegel wird wieder angehoben und Du empfindest das als angenehm.

Mangel - Abstellung des Mangels - Mangel - Abstellung des Mangels

Mangel - Vollständigkeit - Mangel - Vollständigkeit

Mir fehlt was - Da ist es - Mir fehlt was - Da ist es

Du kannst Dir jetzt erlauben einmal tiefer in Dich hinein zu blicken, so dass Du etwas wichtiges entdecken wirst.

Könnte es sein, dass der Genuss nur darin besteht, dass er ein Gefühl des Mangels abstellt. Nämlich das Gefühl des Mangels welches durch das Rauchen erst verursacht wurde. Denn, bevor Du mit dem Rauchen angefangen hast, hattest Du da irgendein Gefühl von Mangel? Irgendein Verlangen nach Zigaretten?

Vielleicht verstehst Du jetzt: Als Du geboren wurdest und viele Jahre Deiner Jugend sehr glücklich und zufrieden die schönen und schlechten Seiten des Lebens erfahren hast, wärst Du da jemals auf die Idee gekommen, dass es irgend ein Vorteil wäre wenn Du Rauchen dabei würdest?

Gleiches gilt natürlich für alle Nichtraucher die niemals mit dem Rauchen angefangen haben oder für Exraucher die erfolgreich die Raucherfalle verstanden haben und daraus ausgestiegen sind.

Würde ein Mensch, der niemals geraucht hat, dieses Buch lesen, er würde es für vollkommen langweilig und überflüssig halten! Logisch, er hat kein Problem und kann sich auch nicht annähernd vorstellen, worüber wir hier sprechen. Er würde raten „Hör einfach auf zu Rauchen wenn es Dir nicht mehr gefällt!"

Das Problem wird also durch das Rauchen erst selbst verursacht. Der vermeintliche Genuss scheint plötzlich vielmehr eine Illusion zu sein. In Wirklichkeit ist der Genuss nur die Auflösung von Entzugserscheinungen, die durch den ganzen Kreislauf erst selbst verursacht werden!

Menschen die nie geraucht haben und Exraucher die sich wirklich mit dem Rauchen intensiv beschäftigt haben und verstanden haben wie das Rauchen funktioniert, solche Menschen sind nicht schlechter dran als Raucher, sondern wesentlich besser. Und sie vermissen nichts! Sie haben gar kein Problem!

Wir befinden uns also in einer Art schizophrenem Zustand, der bei folgendem Beispiel noch deutlicher wird:

„Würdest du deinen Kindern Zigaretten anbieten?"

 

Sicher nicht! Warum aber hältst du dann selber daran fest? Wenn man die Summe der Nachteile und der Vorteile des Rauchens gegeneinander abwägt, gibt es immer nur eine vollkommen klare Antwort:

„Rauchen ist Scheisse!"

Was also ist es, das uns immer wieder zum Rauchen zwingt? Die Vernunft kann's nicht sein und auch unser freier Wille ist da offensichtlich machtlos.

Denn dass das Rauchen nichts bringt, hast du ja in Wirklichkeit tief in dir drin schon längst erkannt, sonst hättest Du nicht bis hierher gelesen.
Und dein Wille allein erscheint dann nicht auszureichen, um das umzusetzen was vollkommen klar und logisch ist. Irgend eine geheimnisvolle Macht sitzt da in dir drin und erzeugt einen riesigen Schatten von Angst vor dem Aufhören.

 

Ok rauchen ist ungesund aber ...

Ich bin gern Raucher als nicht rauchen, weil erlich gesacht ist das Rauchen für mich wirklich ein Genuss. Das Leben geniesse ich jetzt viel mehr als Raucher als nicht Raucher. Aber das betrifft nur mich. Ich würde niemand empfehlen mit dem Rauchen anzufangen. Jeder muss selber entscheiden. Wenn mit dem Rauchen nicht mehr Spass macht, dann höre ich auf und zwar ganz einfach: "Ich werde die Zigarette nicht mehr anzünden". Bessere Tricks um dem Rauchen aufzugeben kenne ich leider nicht. Es ist ganz enfach weil radikal.

Ich finde es sehr

Ich finde es sehr beängstigend das mein Wille und mein Verstand allein nicht reichen um mit dem Rauchen auf zu hören. IchIch habe oft Magenschmerzen, oft bin ich deswegen schon im Krankenhaus gewesen- natürlich mit Zigarette wobei ich dabei immer Kreislaufprobleme bekommen hab - rauchen muss sein! Echt krank und nicht zu erklären. Ich habe meinen eigenen Körper nicht im Griff...

Depressionen

Ich habe in der Vergangenheit unter schweren Depressionen gelitten. Die habe ich in den Griff bekommen aber wenn ich versuche das Rauchen zu lassen spüre ich sehr schnell, daß ich quasi ungebremst in eine Depression reinrassige. Auch wenn Rauchen sonst nur Mist ist Ich habe weniger Angst weiter zu rauchen als in dieser Hölle der Depressionen zu sitzen auch wenn das völlig verrückt klingt.

Ich kann dich verstehen,aber

Ich kann dich verstehen,aber Rauchen ist weis Gott nicht geeignet ,eine Depression zu therapieren.

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